Ein besonderer Wandkalender für 2020!

Am 11. April 2020 jährt sich zum 25. Mal der Todestag des in Maria Gail ansässig gewesenen Arztes und Dichters Dr. Heinz Pototschnig. Dies ist ein besonderer Anlass, dem Villacher Kulturpreisträger von 1994 mit einem Kalender die Ehre zu erweisen.

Der 26-seitige Fotokalender (für einen Monat jeweils zwei Seiten) unter dem Titel „Schatten schrägen ins Licht” (Titel seines ersten Lyrikbandes) liegt vor. Dafür wurden 25 zur Jahreszeit passende Gedichte von Dr. Pototschnig ausgewählt, gestaltet sind sie mit künstlerisch verfremdeten Naturaufnahmen von Mirko Hofer.

Prof. Dr. Heinz Pototschnig

Er kam am 30. 6. 1923 in Graz zur Welt. Die Familie siedelte sich später in Wolfsberg und dann in Villach an. In der Draustadt besuchte Heinz Pototschnig die Volksschule und das Realgymnasium, wo er 1941 die Matura ablegte. Im Jahre 1948 promovierte Pototschnig in Innsbruck, 1951 eröffnete er seine Arztpraxis in Villach-Lind. Seine Eltern besaßen am Faaker See ein Blockhaus, und er kaufte sich in Maria Gail das ehemalige Sommeregger-Haus.

Von 1961 bis 1965 fungierte er als Herausgeber der Literaturzeitschrift „Der Bogen”. Als Schriftsteller war Heinz Pototschnig Teilnehmer am 1. Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1977 in Klagenfurt. Jahrzehntelang wirkte er ehrenamtlich als Vizepräsident des P.E.N.-Clubs in Kärnten. Professor Dr. Heinz Pototschnig starb 72jährig am 11. 4. 1995 in Maria Gail.

Seine Prosawerke (u.a. drei Romane) und seine Gedichte wurden in mehrere Sprachen übertragen.

Rest-Exemplare sind erhältlich bei Mirko Hofer, 9500 Villach, Telefon 0676 / 799 26 10

Literaturabend      Ein besonderer Wandkalender

Geschichte      Parzellenkarte      Buchtitel      Inhalte      Preis und Kontakt